Aktuelles
Neuigkeiten, Ereignisse und Meilensteine aus beiden Projekten
Das Projektteam stellte auf der IFAT Munich 2026 die Forschungsprojekte DMeStHyA und NIQKI vor und nutzte die Messe für den fachlichen Austausch zu digitalen Lösungen in der Wasserwirtschaft.
Beim Projekttreffen nach dem ersten Jahr Laufzeit wurden organisatorische Themen abgestimmt sowie aktuelle fachliche Entwicklungen und Projektergebnisse gemeinsam diskutiert.
Im Rahmen des Projekttreffens wurden der aktuelle Projektstand, die Ergebnisse des Jahres 2025 sowie die nächsten Schritte für 2026 besprochen. Der Fokus lag auf der Weiterentwicklung der Messnetzinfrastruktur, Softwarelösungen und Datenmanagementprozesse.
Für 11 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LANUK NRW hat die hydro & meteo vom 27. – 29. Oktober eine Schulung mit umfangreichen Themen rund um Datenprüfung von Bodenmessstationen und Radardaten gegeben.
Im Rahmen mehrerer Treffen wurden der aktuelle Projektstand vorgestellt, Ergebnisse aus Umfragen und Forschung diskutiert sowie zentrale Themen wie Datenqualität, KI-Anwendungen und Systemarchitektur weiterentwickelt.
Die drei Partner HS Hof, HST Systemtechnik und LANUK NRW verlängern die Forschungs-Kooperation zum Digitalen Mess- und Steuerungssystem DMeStHyA um ein Jahr bis 31. Dezember 2026.
Im Rahmen eines gemeinsamen Treffens tauschten sich das NIQKI-Projektteam und der Deutsche Wetterdienst (DWD) über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Qualitätssicherung von Niederschlagsdaten aus.
Im Rahmen des Treffens wurden das Vorgehen zur Entwicklung einer Bewertungsmatrix sowie die Systemarchitektur und Datenflüsse im Projekt abgestimmt.
Im Rahmen des offiziellen Kick-off-Termins wurden der aktuelle Projektstatus vorgestellt, zentrale Aufgaben abgestimmt und die Strategie für Veröffentlichungen sowie die weitere Zusammenarbeit definiert.
Nordrhein-Westfalens hydrometeorologisches Messnetz wird digital – und das nahezu im Kostenrahmen. Trotz erheblicher Preissteigerungen zwischen 2022 und 2024 überschreitet das Vorhaben DMeStHyA das ursprüngliche Budget nur um 3,7 Prozent. Ein Ergebnis, das im Krisen-Kostenumfeld der vergangenen Jahre als bemerkenswert gilt.
Im Rahmen des dritten Statusmeetings präsentierten alle Projektbeteiligten den aktuellen Stand der Arbeitspakete. Fortschritte in der Datenerhebung und erste Auswertungsergebnisse wurden vorgestellt.
Die Partner hielten Vorträge über das Projekt
Die technische Modernisierung des hydrometeorologischen Messnetzes bewährt sich im Alltag: Eine aktuelle Analyse der HS Hof zeigt eine durchweg hohe Zufriedenheit beim operativen Personal. Die Ergebnisse untermauern den Erfolg des zukunftsweisenden Digitalisierungsvorhabens DMeStHyA.
Ende 2024 ist das hydrometeorologische Alt Messnetz des LANUV NRW weitgehend modernisiert: Rund 270 Stationen wurden standardisiert, mit doppelter Datenübertragung ausgestattet und in eine durchgängige digitale Betriebs und Dateninfrastruktur eingebunden.
Austausch zu Zwischenstand und Weiterentwicklung der Messnetzdigitalisierung Im Rahmen des Treffens wurden zentrale Ergebnisse und der aktuelle Stand eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens zur Digitalisierung hydrometeorologischer Messnetze vorgestellt und diskutiert. Im Fokus standen insbesondere die bisherigen Arbeiten zur Standardisierung von Messnetzen, zur Datenrecherche sowie zur Weiterentwicklung der Messinfrastruktur.
Das hydrometeorologische Messnetz in Nordrhein-Westfalen wird umfassend modernisiert. Mit dem Umbau weiterer 67 im Rahmen einer Gefährdungsabschätzung priorisierten Messstellen von März bis September 2021 ist das erste Rollout-Paket als weiterer Schritt in Folge nach dem testweisen Pilotumbau von 11 Stationen abgeschlossen. Es dient als Blaupause für die künftige Digitalisierung des gesamten Landesnetzes und als Basis für die Budgetplanung der kompletten Messnetzmodernisierung.
Das Kick-off Meeting des DMeStHyA-Projekts fand online statt. Alle Projektpartner sammeln zusammen, um Ziele, Arbeitspakete und den weiteren Projektverlauf zu besprechen.
Das Digitalisierungsvorhaben DMeStHyA tritt in eine entscheidende Phase: Mit einer formellen Kooperationsvereinbarung schließen sich das LANUK, die HS Hof und HST zusammen. Diese bildet das Fundament für die landesweite Modernisierung von rund 300 hydrometeorologischen Messstationen in NRW. Mit diesem Vorhaben wird die 2018 im Rahmen vom Forschungsvorhaben Kommunal 4.0 begonnene Zusammenarbeit fortgesetzt.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) NRW modernisiert sein Messnetz und rückt die Anlage in St. Arnold in den Fokus. Ab Januar 2021 wird diese digitalisiert, um Bodenwasserdaten systematisch in die Dateninfrastruktur einzubinden.
Forschungsprojekte DMeStHyA und NIQKI auf der IFAT Munich 2026 vorgestellt

Das Projektteam stellte auf der IFAT Munich 2026 die Forschungsprojekte DMeStHyA und NIQKI vor und nutzte die Messe für den fachlichen Austausch zu digitalen Lösungen in der Wasserwirtschaft.
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